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Aktuelle Gefahr: Erhöhte Abmahngefahr trotz Corona-Krise

Aufgrund der aufgezwungenen Quarantäne für Anwälte, abgesagten Gerichtsverhandlungen sowie ausbleibenden Mandanten wurde eine Neue Abmahnwelle gestartet.
Diese machen primär Jagd auf Unternehmen, welche gegen die DSGVO verstoßen.

Ob Sie gefährdet sind, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Welche Verstöße werden typischerweise Abgemahnt?

  1.  Erforderliche Elemente fehlen oder Informationen sind unvollständig
  2. Google Analytics oder andere Tracking-Drittanbieter werden nicht DSGVO-konform genutzt
    • Hinweis auf Widerspruchsrecht fehlt
    • ohne Anonymisierung der IP-Adresse
    • ohne gültigen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit Google
    • Erklärung in Datenschutzerklärung fehlt
  3. Plug-ins (z. B. Facebook Share Button), die Userdaten mit einem Klick ohne Erlaubnis übertragen
  4. Einbindung von Google Fonts
  5. Fehlende Verschlüsselung der Webseite

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Was hat die DSGVO damit zu tun?

Alle oben genannten Abmahnpunkte stehen im direkten Zusammenhang mit der im Mai 2018 eingeführten DSGVO. Doch was gilt es eigentlich bei der DSGVO genau zu beachten und wo sind die Schwachpunkte bei den meisten Onlinepräsenzen?

Womit muss man bei Nichteinhaltung der DSGVO rechnen?

Eins ist klar: Es soll weh tun!
Die Bußgelder können bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes gehen.
Hier wird nach verschiedenen Größenklassen unterschieden, bei welchen es in der kleinsten Stufe (bis 700.000 € Jahresumsatz) bei mindestens 972 € losgeht.
Mehr dazu erfahren Sie in unserem ausführlichen Blogbeitrag zu dem Thema.

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Ihre To Do’s um eine
Abmahnung zu verhindern:

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01
Analyse Ihrer Daten und Datenschutzprozesse
Analyse Ihrer Daten und Datenschutzprozesse

  • Welche personenbezogenen Daten haben Sie im Unternehmen vorliegen?

  • Welche dieser Daten dürfen Sie selbst rechtmäßig nutzen?

  • Welcher dieser Daten nutzen Sie tatsächlich?

  • Welche dieser Daten dürfen Sie rechtmäßig an andere Unternehmen weitergeben?

  • Was sind Ihre Datenquellen?

  • Welcher dieser Daten erheben Sie rechtmäßig?

  • Welcher dieser Daten dürfen Sie rechtmäßig zu welchen Zwecken nutzen?

  • Welche dieser Daten dürfen verbundenen Unternehmen rechtmäßig zur Verfügung gestellt werden (Analyse-Tools etc.)?
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    02
     Umsetzung der Vorgaben der DSGVO
    Umsetzung der Vorgaben der DSGVO

    1.  Bereinigung
      • Bereinigen Sie ggf. nicht genutzte Daten und unrechtmäßig erhobene Daten in Ihrem Datenbestand

    2.  Abgleichen
      • Gleichen Sie die Ergebnisse der Analyse Ihrer Daten und Datenschutzprozesse mit den für Sie einschlägigen Neuregelungen der DSGVO ab.

    3.  Umsetzung
      • Setzen Sie diese Punkt für Punkt in Ihrem Unternehmen um.

    4.  Externe Hilfestellung
      • Suchen Sie sich ggf. externe fachkundige Hilfe bei der Analyse und Umsetzung.

    03
    Aufbau geeigneter Datenschutz-Management-Prozesse
    Aufbau geeigneter Datenschutz-Management-Prozesse

  • Die Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen erspart Bußgelder!

  • Professionelle Datenschutz-Management-Prozesse können von den Aufsichtsbehörden bei Bußgeldverfahren positiv berücksichtigt werden – das spart Geld!

  • Ein datenschutzfreundlicher Umgang mit Nutzer- und Kundendaten erspart Nutzerbeschwerden und stärkt Kundenvertrauen!

  • Keine Rechtsunsicherheit beim Umgang mit Kundendaten – so können Sie sich auf Ihr Geschäft und effizientes Marketing konzentrieren

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    Lassen Sie sich kostenlos beraten!